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Mit einem Nachwort von Reinhard Haller. Aus dem Amerikanischen von Clemens J. Setz. 2. Auflage.
456 Seiten Format 125x205 Hardcover
EUR 24,90 / sFr 44,00
ISBN: 9783701731015
Erschienen am 01.September 2008.
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Der Mann aus dem Fegefeuer - Das Doppelleben des Jack Unterweger
Pressestimmen: Um den unerhörten Kriminalfall auch mal von dieser unaufgearbeiteten Seite zu beleuchten, musste sich ein US-amerikanischen Autor des Stoffes annehmen. Einem österreichischen Schriftsteller, müssen Sie wissen, der an der blauen Donau weiterexistieren will, wäre das ganz unmöglich gewesen.
[...] John Leake hat ausserdem die Literaturproduktion des »Resozialisierten« gegen den Strich gebürstet – und was dabei herauskommt, das ist die erschreckende Einsicht, dass Unterweger sein Morden detailgetreu beschrieben hat.
TAZ, Wolfgang Koch
Und vielleicht bleibt nach der Lektüre von Leakes Buch bei den Engagierten von damals auch etwas zurück, etwas zum Nachdenken, wie es so schön heißt. Für alle anderen: spannender Lesestoff, akribisch recherchiert, perfekt zusammengefügt, gekonnt übersetzt - "true crime" erster Güte, also.
ORF Ö1, Gerhard Moser
Fünf Jahre hat John Leake diese spektakuläre Geschichte recherciert. Er hat Kontakte zur Wiener Unterwelt geknüpft und ist jetzt mit ehemaligen Kripochefs per Du. Er hat Zuhälter und Komissare, Anwälte und Prostituierte, FBI-Psychologen und die ehemalige Geliebte des Killers interviewt. Er hat die Tagebücher aufgetrieben, die Unterweger in Haft und danach geschrieben hat. Herausgekommen ist ein Buch, das es an Spannung mit jedem Thriller aufnehmen kann.
VANITY FAIR, Malte Herwig
Das beste Buch über Jack Unterweger, dem "Mann aus dem Fegefeuer".
KURIER, Peter Pisa
Ich habe wirklich Respekt vor dieser Arbeit und vor dem schönen und gut zu lesenden Buch, das daraus entstanden ist.
KRIMI.KRIMI, Margit Breuss
Das 456 Seiten starke Buch mit [...] einem Nachwort von Reinhard Haller, das die kriminologischen und psychologischen Aussparungen Leakes ergänzt, ist zweifellos die definitive Darstellung des Falles. Dabei lässt der Detailreichtum dieses über Jahrzehnte reichenden österreichischen Panoramas Leakes Dokumentation eher wie eine spannende Fiktion erscheinen. [...] Die rasanten Orts- und Zeitwechsel, „authentischen“ Milieuschilderungen, die persönlichen Stimmungen und Motive ungezählter Betroffener fügen sich zu atemlosen Bildern, wie man sie sonst nur aus spannenden Thrillern kennt.
DIE PRESSE, Wilhelm Hengstler
...tatsächlich ist damit ein überraschendes Leseabenteuer gelungen.
KLEINE ZEITUNG, Doris Piringer
John Leake hat vier Jahre an dem Buch recherchiert und zeichnet das Bild eines eiskalten Sadisten, ohne je selbst zu werten. Eine wunderbare Tugend! Er lässt Freundinnen zu Wort kommen, Ermittlungsbeamte und Journalisten. Das Buch liest sich wie ein Krimi, ist jedoch eines der besten True Crime Bücher der letzten Jahre.
Leserin auf amzon.de |