Residenz Autoren auf der Leipziger Buchmesse:
Erika Pluhar: Spätes Tagebuch
In ihrem neuen Roman beschreibt die Ausnahmekünstlerin anhand der 70jährigen Paulina Neblo sensibel und offen die Sehnsüchte und Ängste des Älterwerdens.
Termine:
18. März um 11:30 Uhr, Messe Leipzig
18. März um 20 Uhr, Central Karbarett Leipzig
19. März um 10:30 Uhr, LVZ-Autoren-Arena, Halle 5, Stand A100
19. März um 13:15 Uhr, Wiener Kaffeehaus, Halle 4, D206/C209
Bernhard Odehnal: Aufmarsch - Die rechte Gefahr aus Osteuropa
Gregor Mayer und Bernhard Odehnal stellen die rechts-rechte Szene in den ostmitteleuropäischen Ländern vor, ihre Führer und ideologischen Ziele vor, und machen das Bedrohungspotenzial für die Demokratie deutlich.
Termine:
19. März um 10:30 Uhr, Sachbuchforum Halle 5, Stand B101
19. März um 20 Uhr, Alte Nikolaischule
Markéta Pilátová: Wir müssen uns irgendwie ähnlich sein
Die tschechische Autorin erzählt von vier Frauen, die sich zurückerobern, was ihnen die Geschichte genommen hat: Liebe, Heimat und ihr eigenes Leben.
Termine:
18. März um 14:30 Uhr, Froum Halle 4, Stand D113
18. März um 19:30 Uhr, Café Puschkin (Chillum)
20. März um 11 Uhr, Forum Kleine Sprachen - Große Literaturen, Halle 4, D 401
Michaela Karl: Streitbare Frauen
Die Autoren stellt zwölf Frauen aus drei Jahrhunderten vor, die ihr Gewissen über das Gesetz stellten.
Termin:
18. März um 20 Uhr, Cafe Madrid im Paulanerpalais
Marjaleena Lembcke: Hasenlenz
Eine Frühlingsleichte Hasenliebesgeschichte.
Termin:
21. März um 12:00, Lesebude 2, Halle 2, Stand G308/F303
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